Ingulf Scholz - RDB e.V. BV Lünen

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Ingulf Scholz

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Ingulf Scholz
Ihm wurde am 30. Mai 2008 die Verdienstmedaille der Bundesrepublik Deutschland verliehen.

Er erhielt die Auszeichnung für sein jahrzehntelanges Engagement vor allem in berufsständischen Organisationen. Er ist Mitglied der Industriegewerkschaft Bergbau und Energie (heute IG BCE), Mitglied des Rings Deutscher Bergingenieure und kümmert sich um die Pflege bergmännischer Traditionen. Dazu gehört die Organisation der Barbarafeier. Außerdem ist Scholz in der KAB aktiv, war Schöffe am Amtsgericht und arbeitet heute als ehrenamtlicher Richter beim Sozialgericht.

Bürgermeister Jörder (3.v.l.) mit Ingulf Scholz, Karl Kopeka, Renate Patzelt, Günter Henning, Hans-Jürgen Prinz (v.l.).
Foto: Reminghorst (Ruhr Nachrichten)

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Am 5. Dezember 2012, dem Tag des Ehrenamtes, zeichnete im Düsseldorfer Landtag Justizminister Thomas Kutschaty den RDB Kameraden Ingulf Scholz für seine ehrenamtlichen Dienste aus.

Ingulf Scholz ist seit 1990 als ehrenamtlicher Richter am Sozialgericht Dortmund tätig. Seit 1992 engagiert sich  Ingulf Scholz in der Erwachsenenbildung und bringt in seinen Referaten die Sozialgerichtsbarkeit interessierten Bürgerinnen und Bürgern näher.
1993 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins der ehrenamtlichen Richterinnen und Richter des Sozialgerichts Dortmund. Es ist der erste Verein dieser Art in der Bundesrepublik Deutschland, seit sechs Jahren ist Ingulf Scholz erster Vorsitzender.

In der Laudatio sagte der Justizminister Thomas Kutschaty:
"Was die Ehrenamtlichen in der Justiz leisten, schafft Werte, die sich nicht beziffern lassen. Die ehrenamtlich Tätigen tragen mit ihrem unermüdlichen Einsatz zur Rechtssicherheit in diesem Lande bei. Sie sorgen für Vertrauen in die Justiz des Landes und engagieren sich für Menschen, die Unterstützung benötigen. Die Leistung aller ehrenamtlich Tätigen sei unverzichtbar und ergänze im besten Bürgersinn die Arbeit der Gerichte. Das Ehrenamt in der Justiz sei so vielfältig, wie eine Bürgerbeteiligung an einer Staatsaufgabe nur sein kann. Das Ehrenamt in der Justiz zeige auch, dass die Justiz nicht abgehoben von der Gesellschaft arbeitet, sondern in der Mitte wirke, umgeben, beobachtet, begleitet von Bürgerinnen und Bürgern, die ihre Zeit, ihre Ideen, ihr Engagement einsetzen, damit Rechtsprechung funktioniert".




























Justizminister Thomas Kutschaty und Ingulf Scholz

Aktualisiert am 04.07.2018
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